Am Ende landet alles bei dir.
Jede Entscheidung, jede Unklarheit, jeder Konflikt. Du hast gute Leute. Trotzdem liegt abends wieder alles auf deinem Tisch.
Heute führt jeder Weg nach oben zu dir.
Drei Sätze, die du kennst
Das soll der Chef entscheiden.
Auch bei Dingen, die längst jemand anderes entscheiden könnte.
Die machen Dienst nach Vorschrift.
Keiner ist unzufrieden. Es geht auch keiner mehr einen Schritt weiter als nötig.
Wir reden viel, aber keiner entscheidet.
Das Meeting endet pünktlich. Nächste Woche sitzt ihr wieder mit denselben Punkten da.
Das sind nicht drei Probleme. Es ist eins.
Deine Leute wissen nicht mehr genau, wo ihre Rolle anfängt und wo sie aufhört. Also bleibt die Verantwortung da liegen, wo sie immer lag: bei dir.
Was gerade auf dein Team wirkt
Vieles davon steht in keinem Organigramm.
Team
Wähle eine Kraft aus, um sie zu lesen.
Ich sehe das, was du nicht siehst.
Du stehst mitten in deinem System. Von dort siehst du, dass alles bei dir landet. Das Muster, das es dorthin bringt, bleibt von dort unsichtbar.
In jedem Team wirkt mehr, als im Organigramm steht: stille Zuständigkeiten, alte Loyalitäten, Absprachen, die nie jemand getroffen hat und an die sich trotzdem alle halten. Dieses Wissen ist vorhanden. Jeder im Team trägt einen Teil davon, ausgesprochen wurde es nie.
Ich arbeite mit systemischen Methoden, die dieses implizite Wissen zugänglich machen. Beziehungen werden in Positionen übersetzt, Zuständigkeiten in Nähe und Distanz. So zeigt sich in wenigen Stunden, was im Gespräch Monate braucht: wo Verantwortung hängen bleibt, wer mehr trägt, als seine Rolle vorsieht, und welche Rolle niemand vergeben hat.
Dazu kommen 15 Jahre Brand Strategy und Creative Direction. Aus dem Befund wird etwas, das im Alltag trägt.
Mirco LarsenFacilitator für systemische Aufstellungsarbeit und Brand Strategist, Hamburg
Danach
Dein Tisch wird leerer.
Entscheidungen fallen da, wo die Arbeit passiert.
Deine Leute übernehmen.
Weil sie wissen, was ihre Rolle ist und wofür sie gebraucht werden.
Euer Weekly dauert kurz.
Danach weiß jeder, was er tut und mit wem.
Wie wir arbeiten
Ich
Jeder klärt seine Rolle: Was ist meins, was nicht mehr, was kommt neu dazu.
Wir
Das Team klärt, wo Rollen sich berühren und wer wann entscheidet.
Wirkung
Ein Format für den Alltag, das ohne mich weiterläuft, und ein anonymer Puls, an dem ihr seht, ob es wirkt.
Das Weekly
Der Puls
Das Playbook
- Wer entscheidet was.
- Wie das Weekly läuft.
- Was ihr tut, wenn es hakt.
Entwickelt und im Einsatz mit dem Vertriebsteam eines öffentlichen Versicherers, unter dem Titel „Von der Hierarchie in die Rolle“.
Zwei Wege
Der Blick von außen
Ein halber Tag mit dem Führungsteam, eine systemische Standortbestimmung, zwei Wochen Puls im Team. Danach bekommst du schriftlich, wo es hakt.
Ich → Wir → Wirkung
Drei Monate mit deinem Team, bis das neue Zusammenspiel im Alltag trägt.
Fragen
Ist das ein Führungskräftetraining?
Nein. Ich bringe niemandem Führung bei. Ich mache sichtbar, was in deinem Team wirkt, und dann klären wir gemeinsam, wer was trägt.
Wie wird sichtbar, was im Team wirkt?
Mit Methoden aus der systemischen Organisationsberatung. Beziehungen, Zuständigkeiten und Spannungen werden räumlich dargestellt, statt nur besprochen. Das spricht eine andere Wahrnehmung an als ein Meeting: Menschen erkennen Muster, bevor sie sie benennen können. Daraus leiten wir konkrete Rollen und Entscheidungswege ab.
Brauche ich dafür das ganze Team?
Für den Einstieg reicht das Führungsteam. Alles Weitere entscheiden wir danach.